Berater-Portal
Zwei Ebenen. Auf der Übersicht ein Kanban-Board mit allen Maschinen-Vorgängen Ihrer Mandanten. Per Klick auf eine Karte gelangen Sie in den Arbeitsbereich der jeweiligen Akte — links die eingereichten Dokumente, in der Mitte die Korrespondenz, rechts offene Rückfragen und Akten-Stand.
Jede Karte steht für eine Maschinen-Akte. Die Spalte zeigt, in welcher Bearbeitungsphase der Vorgang gerade steht. Per Drag-and-Drop wird nicht der Status manuell gesetzt — den steuert die Pipeline — sondern die nächste Aktion ausgelöst, etwa „zur Review weiterleiten" für den Start der Qualitätssicherung.
💡 Karten zeigen: Maschine · Kunde+Vorgangs-Nr. · Status-Kennzahl · Alter. Berater filtert oben rechts nach Mandanten oder Branche.
Drei Spalten. Links alle eingegangenen Dokumente und E-Mails. In der Mitte die zeitliche Abfolge der Korrespondenz: ein- und ausgehende E-Mails, System-Einträge der Pipeline und interne Berater-Notizen. Rechts die offenen Rückfragen und der aktuelle Akten-Stand.
Wird die Akte eines Vorgänger-Modells verknüpft, schlägt das Portal sektionsweise vor, was übernommen werden kann. Der Berater bestätigt pro Sektion. Eckdaten (Leistung, Masse, Hub) werden automatisch verglichen — bei größerer Abweichung wird eine Risiko-Neuprüfung erzwungen.
| Eckdatum | Vorgänger TKS-180 | Neu TKS-200 | Abweichung | Risikobewertung |
|---|---|---|---|---|
| Antriebsleistung | 2,2 kW | 2,4 kW | +9,1 % | ▲ unkritisch |
| Sägeblatt-Hub | 120 mm | 180 mm | +50,0 % | ⚠ Pflicht-OPL |
| Maschinen-Masse | 165 kg | 178 kg | +7,9 % | ▲ unkritisch |
Schwelle: 20 % je Eckdaten-Feld. Bei Überschreitung wird die Vorgänger-Risikobewertung nicht automatisch übernommen — eine OPL fordert Neubewertung.
OPL-VORGAENGER-HUB_MM wurde automatisch angelegt.
EN ISO 13849-1:2015, aktuell gültig ist :2023.
Klausel-Nummern wurden geändert.
💡 Jede Carry-Over-Entscheidung wird im Audit-Trail mit entschieden_von
und entschieden_am festgehalten. Der Auditor kann später nachvollziehen,
welche Inhalte aus welcher Vorgänger-Akte stammen.
Die Spalten ergeben sich aus dem tatsächlichen Bearbeitungsstand der Pipeline, nicht aus persönlicher Anordnung. So bleibt das Board stets mit der Realität synchron.
Jeder Eintrag bekommt Typ, Zeitstempel und Quelle. Interne Berater-Notizen bleiben getrennt von der nach außen sichtbaren Kommunikation.
Was hat sich zwischen Version 1, 2 und 3 geändert? Ein Klick zeigt die Unterschiede — ohne in Word zu vergleichen.
Auch der Berater darf stellvertretend antworten (zum Beispiel nach telefonischer Rückmeldung mit dem Hersteller). Der Audit-Trail hält fest, wer die Antwort gegeben hat.